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187798

(2019) Lernen und Erfahrung, Dordrecht, Springer.

Die Theorie der biblischen Parabel in der theologischen Hermeneutik

pp. 181-187

Die Gleichnisreden (Parabeln) des Neuen Testaments sind als Weisen der indirekten Mitteilung schon früh Gegenstand einer Diskussion über die Frage gewesen, wie man sie prinzipiell verstehen müsse. Prinzipiell, d. h. auf eine Art, die ihren möglichen Sinn, ihre Botschaft ohne Rest ans Licht bringt. Unverstanden sollte hier nichts bleiben, denn allen Beteiligten schien es von vornherein klar, dass in den Gleichnisreden der Kern der biblischen Botschaft vorliege, der Wahrheitskern, aber eingekleidet, in indirekter Form, nur bildlich mitgeteilt und daher auslegungsbedürftig! Aber wie es mit auslegungsbedürftigen wesentlichen Wahrheiten zu gehen pflegt: Bald machten sich konkurrierende Prinzipien der Interpretation und folglich Unsicherheit wegen des rechten Verständnisses der Gleichnisreden geltend.

Publication details

DOI: 10.1007/978-3-658-17098-1_18

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(2019). Die Theorie der biblischen Parabel in der theologischen Hermeneutik, in Lernen und Erfahrung, Dordrecht, Springer, pp. 181-187.

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