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Die Konstitution der seelischen Realität und die passive und aktive Synthesis

Ichiro Yamaguchi

pp. 67-74

Die assoziative Gesetzmässigkeit als universale, 'intuitionale Wesensgesetzlichkeit der Konstitution des reinen ego, ein Reich des eingeborenen Apriori, ohne das also ein ego als solches undenkbar ist'1, gilt freilich nicht nur für die äussere Wahrnehmung, sondern für den ganzen Bereich der passiven Genesis. In der Tat hat Husserl dieses assoziative Prinzip am Einfühlungsproblem der Intersubjektivität anzuwenden versucht. Als Voraussetzung für das Einfühlungsproblem möchte ich jetzt die Konstitution der seelischen Realität hauptsächlich in den Ideen II in bezug auf die Gegenüberstellung der passiven und aktiven Synthesis betrachten, und damit den gesamten Forschungsbereich der Einfühlung in das Blickfeld rücken.

Publication details

DOI: 10.1007/978-94-009-7447-0_5

Full citation:

Yamaguchi, I. (1982). Die Konstitution der seelischen Realität und die passive und aktive Synthesis, in Passive Synthesis und Intersubjektivität bei Edmund Husserl, Dordrecht, Kluwer, pp. 67-74.

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