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204526

(2010) Dimensionen und Konzeptionen von Sozialität, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Zweck und Norm

Verteidigung des sozialtheoretischen Intentionalismus

Hans Bernhard Schmid

pp. 87-111

Max Webers Rolle in der deutschsprachigen Sozialtheorie ist ambivalent. Einerseits ist und bleibt er als einer der wegweisenden Klassiker der Sozialtheorie anerkannt; andererseits wird ihm vorgeworfen, sich auf eine schiefe Methodologie abzustützen. Besonders Webers Thesen betreffend die handlungstheoretischen Fundamente der Soziologie sind kritisiert worden. Weil Webers Handlungstheorie die Methodologie prägt, und weil Webers Soziologie nicht von seiner Methodologie getrennt werden kann, ist das kein unbedeutender Vorwurf.

Publication details

DOI: 10.1007/978-3-531-92519-6_6

Full citation [Harvard style]:

Schmid, H.B. (2010)., Zweck und Norm: Verteidigung des sozialtheoretischen Intentionalismus, in G. Albert, R. Greshoff & R. Schützeichel (Hrsg.), Dimensionen und Konzeptionen von Sozialität, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 87-111.

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